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27.01.21 –
Die LGBTIQ+*-Szene verschwindet zunehmend – verstärkt durch Corona – aus dem öffentlichen Stadtbild, so eine beliebte These. Aber stimmt sie auch? Verlagert sie sich nur in andere Räume, erfindet sie sich neu? Fallen wichtige Schutzräume weg? Das diskutieren die GRÜNEN bei der Neuauflage der Veranstaltungsserie „Grün hört zu“ am 3. Februar um 19 Uhr.
Zu den Diskussionsteilnehmer*innen zählen unter anderem:
„Konzept der Veranstaltung ist es, dass wir uns als Gastgeber mit eigenen Standpunkten zurückhalten und bewusst Vertreter*innen und Kenner*innen der so genannten Szene zu Wort kommen und diskutieren lassen“, sagt Julia Eberz. Dabei gelte es auch, so die Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Queer der Frankfurter GRÜNEN, den Szenebegriff an sich zu beleuchten, zu differenzieren.
Bewusst findet die Veranstaltung im Wahlkampf statt. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN will erfahren, welche Anforderungen an Kommunalpolitiker*innen der Wahlperiode nach der Kommunalwahl am 14. März bestehen.
Der Talk findet statt am Mittwoch, dem 3. Februar 2021, um 19 Uhr online unter https://gruenlink.de/1wst (Meeting-ID: 845 9127 9942, Code: 739355, Einwahl optional unter: LINK).
In diesem Zusammenhang rufen die GRÜNEN dazu auf, die Spendenaktion des Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt zur Rettung der queeren Bars in Frankfurt zu unterstützen. Mehr dazu hier: LINK.
Kontakt: Sebastian Nitz, sebastian.nitz@, 01522 2715415 posteo.de
* Lesbisch, Gay, Bi-, Trans-, Intersexuell, Queer
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